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Chronik Gärtringen

Hier erfahren Sie mehr über die Historie des Ortes. Quelle: Gäubote 2017

800 bis 400 v. Chr. Erste Spuren menschlicher Siedlungen aus des Hallstattzeit

um 300 Alemannische weilerartige Gehöfte um Gärtringen

1140 Ortsname „Gertringen“ zum ersten Mal genannt

1271 Der Adelige „Dominus Werinherus de Gertringen“ ist Zeuge einer

Eigentumsübertragung von Graf Konrad von Vaihingen

1275 Erste Erwähnung der Gärtringer Kirche

Anfang des14. Jhs. Die Calwer Grafen sterben aus, der Tübinger Graf Rudolf erbt Gärtringen, da er mit einer Erbtochter der Calwer verheiratet war

1327 Pfaff Hainrich von Gärtringen, genannt Mözeler, ist der erste namentlich

erwähnte Gärtringer Pfarrer

1382 Gärtringen kommt aus dem Besitz der Pfalzgrafen von Tübingen gemeinsam mit Herrenberg nach Württemberg

1391 Der Kirchhof wird zum ersten Mal erwähnt

1455 Ein Turm wird an das Kirchenschiff angebaut

1456 Graf Ludwig überlässt Kirche und Kirchensatz von Gärtringen dem Stift

Herrenberg

1468 Erste Beschreibung des Rathaus

1525 Gärtringen besteht aus 66 bebauten Grundstücken

um 1534 Ambrosius Blarer reformiert Gärtringen

1602 Die Zahl der Gebäude steigt auf 160 bis 170

1687 Neubau des Schulhauses

1728 Die Herren von Hiller errichten ein Schloss

1731 Anlegung eines neuen Friedhofs

1766 Erneuerung der Sakristeimauern

1853 Gärtringen besteht aus 343 Gebäuden

1879 Eröffnung des Eisenbahnlinie Stuttgart - Horb

1913 Rundumerneuerung der Kirche

1933 Der Bürgermeister Eugen König wird Opfer der „politischern Säuberung“ der

Nazis

1945 Gärtringen wird bombardiert

ab 1949 Erste Bautätigkeiten in Gärtringen nach dem Krieg: Goethestraße, Rohrweg,

Hauptstraße

1949 Errichtung des Fabrikgebäudes Sautter und Kiefer

1950 Beginn des Aus- und Neubaus von Straßen und Feldwegen

1953 Bau einer Volksschule (später Ludwig-Uhland-Schule)

ab 1954 Erweiterung von Wasserversorgung und Kanalisation

1955 Umbau des alten Schulhauses Kirchstraße 23 zum Kindergarten

1956 Einführung eines Gemeinde-Mitteilungsblattes

1956/57 Errichtung des Gefallenen-Ehrenmals

1957 Bau des Rathauses

1958 Sportstätte am Weingartenweg wird errichtet

1958/59 Bau der Turn- und Festhalle (später Ludwig-Uhland-Halle)

Bau einer mechanischen Sammelkläranlage

1960 Einführung der Müllabfuhr

1961/63 Erschließung von zusätzlichem Trinkwasser unterhalb der Edelburg

1962/63 Erweiterung des Friedhofs

1963/64 Bau der katholischen Kirche

1964 Einweihung des Freibads am Weingartenweg

1965 Sanierung der Kirche

1966 Der Kindergarten in der Mozartstraße wird gebaut

1968 Renovierung der St.-Veit-Kirche und Neugestaltung des Kirchenvorplatzes

1968/69 Abbruch des alten Rathauses, Neugestaltung des Rathausplatzes

1970 Verwaltungsgemeinschaft Gärtringen Rohrau wird gebildet

1970/72 Ausbau der Ortsdurchfahrt

1971 Eingliederung der Gemeinde Rohrau

1972 Kindergarten in der Schönbuchstraße wird gebaut

1973 bis 1975 Errichtung der Gemeinschaftshalle am Steingrüber Weg (später Schwarzwaldhalle) unter tatkräftiger Beteiligung der örtlichen Vereine

1973 Bau des Lärmschutzwalles südlich des Neubaugebietes „Hinter der Kirche“

Schließung des Müllplatzes Gärtringen, Neuregelung der Müllabfuhr

Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit Ehningen

1974/75 Bau der Grundschule mit Turnhalle an der Schönbuchstraße (später Peter- Rosegger-Schule)

1974 Der gemeinsame Wasserverbund Gärtringen/Nufringen/Rohrau entsteht

Gärtringen gewinnt den Kreiswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“

1974/75 Errichtung einer mechanisch-biologischen Kläranlage

1975/76 Kindergarten in der Staufenstraße wird gebaut

1976 Zusammenschluss der Freiwilligen Feuerwehren Gärtringen und Rohrau

1977 Einweihung des Grabenzentrums

1977/78 Anschluss an die Bodenseewasserversorgung

1978 Gründung der Diakoniestation Gärtringen

Inbetriebnahme der Bundesautobahn

Beginn der Ortskernsanierung

1978/80 Friedhofserweiterung in Gärtringen

1979 Erster Preis beim Kreiswettbewerb „Die sportliche Gemeinde“

1980 Ausbau der Bahnunterführung

Öffnung des Kieferschen Parks

1981 Einführung eines Wochenmarkts

Neubau der Realschule

Erster Weihnachtsmarkt

1981 Gründung Obst- und Gartenbauverein

1982 Außenrenovierung der St.-Veit-Kirche

Einweihung des neuen Bauhofs

Kultur in der Villa – ein kulturelles Programm in der Villa Schwalbenhof

wird ins Leben gerufen

1993 Einrichtung einer Sieburg-Gedenkstätte in der Villa Schwalbenhof

2001 Gründung der Gärtringer Narrenzunft 

2005 Sanierung der Kirche St. Veit 

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